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Tipps gegen Hitze in Florida: So bleibt ihr in Orlando länger fit

Florida ist wunderschön – aber das Klima kann zu einer echten Herausforderung werden, gerade im Sommer. Die Hitze wird oft unterschätzt. In Orlando kommt zur Temperatur häufig eine hohe Luftfeuchtigkeit dazu – kurz gesagt: Es kann extrem schwül-heiß sein. Dazu kommen lange Wege, viel Asphalt, volle Warteschlangen in den Freizeitparks und der ständige Wechsel zwischen klimatisierten Innenräumen und der drückenden Wärme draußen.

Das merkt ihr bei einem Parkbesuch ganz schnell, egal ob ihr bei Disney, Universal, SeaWorld oder Busch Gardens unterwegs seid. Obwohl Florida als Sunshine State bekannt ist, werden viele Besucher vom lokalen Klima überrascht. Ein Tag in einem der Freizeitparks kann dadurch richtig kräftezehrend werden und an die Substanz gehen.

Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorbereitung kommt ihr deutlich besser durch den Tag. Es geht nicht darum, die Hitze komplett auszublenden. Das funktioniert in Florida sowieso nicht. Entscheidend ist, sie ernst zu nehmen, Pausen bewusst einzuplanen und ein paar praktische Helfer dabeizuhaben, die euch unterwegs wirklich entlasten. Genau um diese Dinge geht es hier.

Meine erste Begegnung mit der Hitze Floridas
Beim ersten Verlassen des Flughafens in Florida dachte ich kurz, ich stehe unter dem Abluftrohr einer Klimaanlage. Es war aber keine Klimaanlage. Das war einfach nur die Hitze Floridas.
Willkommen im Sunshine State.

Die richtige Ausrüstung gegen Hitze in Florida

Gute Planung hilft in Florida enorm, daher solltet ihr ein paar Dinge im Rucksack haben. Nicht gleich einen halben Outdoor-Shop im großen Wanderrucksack auf dem Rücken, sondern eine kleine Auswahl an praktischen Helfern, die euch den Tag im Park tatsächlich leichter machen.

Wichtig: Ihr wollt nicht möglichst viel mitschleppen, sondern die richtigen Dinge dabeihaben, einfach clever eben! Eine gute Filterflasche, ein Cooling Towel oder ein kleiner Ventilator lösen nicht alle Probleme. Aber sie können aus einer schwülen Warteschlange wenigstens eine halbwegs erträgliche Warteschlange machen.
Was ich für besonders praktisch und nützlich halte und wie mir die Hitze in Florida schon zu schaffen gemacht hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.

Trinken, Trinken, Trinken

Klingt banal, ist aber der wichtigste Punkt überhaupt. In Florida schwitzt ihr mehr, als ihr merkt – vor allem, weil ihr ständig zwischen Hitze draußen und klimatisierten Innenbereichen wechselt. Wenn der Durst richtig da ist oder die Kopfschmerzen anfangen, seid ihr eigentlich schon zu spät dran.

Deshalb mein Tipp: Trinkt regelmäßig kleine Mengen, statt irgendwann eine riesige Flasche auf einmal zu leeren. Gerade an langen Parktagen funktioniert das deutlich besser. Und achtet auch darauf, was ihr trinkt!

Eine Filterflasche ist dabei extrem praktisch. Das Leitungswasser in Florida ist zwar trinkbar, schmeckt aber nicht unbedingt gut, da es gechlort ist. Mit einer Filterflasche könnt ihr den chlorigen Geschmack ziemlich neutralisieren und zudem könnt ihr die Flasche im Park immer wieder auffüllen.

Ein weiterer Tipp, den viele nicht kennen: In den großen Freizeitparks in Orlando – also bei Disney, Universal, SeaWorld und Busch Gardens – bekommt ihr an den meisten Schnellrestaurants und Imbissständen auf Nachfrage einen kostenlosen Becher Eiswasser. Das wird nicht groß beworben, kann aber ein echter Lebensretter an heißen Tagen sein. Einfach kurz fragen, fertig.

Zusätzlich können Elektrolyte sinnvoll sein, vor allem wenn ihr stark schwitzt, an sehr heißen Tagen oder wenn ihr mehrere Parktage direkt hintereinander plant. Ihr verliert beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch Salze. Genau das merkt ihr irgendwann: schlapp, müde, Kopfschmerzen – und plötzlich macht der Besuch im Freizeitpark nur noch wenig Spaß.

Wichtig ist also: Wasser regelmäßig auffüllen, zwischendurch Elektrolyte nutzen und nicht erst trinken, wenn der Körper schon Alarm schlägt. Das reicht oft schon, um deutlich länger fit zu bleiben.

Praktische Helfer für den Parkbesuch

Es gibt jede Menge Dinge, die angeblich perfekt für heiße Parktage sind. Einiges davon ist praktisch, anderes landet am Ende nur unten im Rucksack und wird den ganzen Urlaub nicht benutzt. Deshalb möchte ich ganz ehrlich sein: Ihr braucht keine halbe Campingausrüstung, sondern ein paar nützliche Helfer, die schnell griffbereit sind.

Ein Cooling Towel gehört für mich ganz klar dazu. Kurz nass machen, auswringen und in den Nacken legen – fertig. Das fühlt sich im ersten Moment richtig gut an und wirkt noch länger nach. Das Tuch ist nicht eiskalt, außer ihr packt es in Eiswasser, aber es hilft, den Körper zwischendurch etwas runterzukühlen. Das ist für mich wirklich eines der wichtigsten Dinge, die mir bei Hitze helfen.

Ein tragbarer Ventilator kann sinnvoll sein. Nicht, weil er die Florida-Hitze wegpustet – schön wär’s –, sondern weil er in Warteschlangen, auf sonnigen Wegen oder beim Warten auf Shows etwas Erleichterung bringt. Mich persönlich stört das Gerät eher, aber da ich so viele Menschen kenne, die darauf schwören, möchte ich den Ventilator nicht unerwähnt lassen. Ob ihr einen Ventilator zum Umhängen wählt oder ein Modell, das ihr euch um den Nacken legen könnt, hängt von euren persönlichen Vorlieben ab.

Nicht unterschätzen solltet ihr außerdem eine Cap oder einen leichten Sonnenhut – gibt es beides schon mit integriertem UV-Schutz. Klingt unspektakulär, aber direkte Sonne auf den Kopf macht euch schneller fertig, als ihr denkt. Und wenn ihr ohnehin den ganzen Tag draußen unterwegs seid, ist alles hilfreich, was ein bisschen Entlastung bringt. Die Frisur wird bei Kopfbedeckungen leider zerstört, aber da wirkt das Schwitzen allein meist eh schon zerstörerisch, sodass das am Ende nicht mehr schlimm ist.

Und außerdem eine gute Sonnenbrille. Achtet beim Kauf einer Sonnenbrille auf die Kennzeichnung UV400 (oder die Angabe „100% UV-Schutz“) auf der Innenseite des Bügels. Das bedeutet, dass die Gläser UV-Strahlung vollständig blockieren. Wichtig: Eine dunkel getönte Brille ohne diese Kennzeichnung ist nicht automatisch besser als keine Brille – im Gegenteil, die Augen öffnen sich bei Dunkelheit weiter und nehmen sogar mehr UV-Strahlung auf.
Hier noch ein Tipp aus leidlicher Erfahrung: Wenn ihr keine Sonnbrille mit Sehstärke benötigt, nehmt ein günstigeres Modell wie dieses. Denn Dörthe lässt ihre nämlich gerne mal irgendwo liegen.

Ich würde hier bewusst auf das Motto Weniger ist mehr setzen: Einen Ventilator, ein Cooling Towel, Sonnenbrille und Kopfbedeckung. Mehr ist gar nicht nötig. Diese Dinge sollten nach Möglichkeit so verstaut sein, dass ihr nicht erst den halben Rucksack ausräumen müsst, wenn ihr sie braucht.

Kleidung – ein oft unterschätzer Faktor

Bei der Kleidung für euren Freizeitparkbesuch in Florida gilt: Sie muss nicht perfekt aussehen, sie muss in erster Linie funktionieren. Spätestens nach ein paar Stunden in der Hitze interessiert es ohnehin niemanden mehr, ob das Outfit besonders gelungen war. Dann zählt nur noch, ob es leicht ist, nicht scheuert und euch nicht zusätzlich belastet macht.

Wenn ihr jetzt direkt Bilder von Funktionswäsche im Kopf habt und innerlich schaudert, kann ich euch beruhigen. So schlimm wie es klingt sieht es gar nicht aus. Es gibt inzwischen viele bekannte Sport- und Outdoormarken, die sich auf atmungsaktive Kleidung spezialisiert haben, die besser aussieht als ihr denkt.

Und ich kann wirklich nur empfehlen, setzt auf diese Stoffe. Bevor ich Columbia Hemden aus der PFG-Linie für mich entdeckt habe, habe ich vor allem auf Poloshirts gesetzt. Böser Fehler. Denn schwere Baumwollshirts sind bei schwül-heißem Wetter in Orlando keine gute Idee. Sie saugen sich voll, trocknen langsam und kleben irgendwann nur noch unangenehm am Körper. Besser sind leichte, atmungsaktive Stoffe, die schnell trocknen. Helle Farben helfen ebenfalls, weil sie sich in der Sonne weniger aufheizen als dunkle Kleidung. Das ist allerdings nicht ganz so entscheidend, so jedenfalls meine Erfahrung.

Ganz wichtig sind auch die Schuhe. Neue Schuhe im Freizeitpark sind fast immer eine schlechte Idee – in Florida erst recht. Hitze, Schweiß und viele Schritte sind eine ziemlich zuverlässige Kombination für Blasen. Nehmt lieber eingelaufene Schuhe, in denen ihr schon längere Strecken zurückgelegt habt. Am besten mindestens zwei, noch besser drei Paar. Damit ihr regelmäßig durchwechseln könnt und auch Zeit ist, eventuell nass gewordene Schuhe trocknen zu lassen. Dazu passende Socken, die nicht scheuern und nicht sofort komplett durchgeschwitzt sind. Die besten Erfahrungen habe ich mit der Kombination aus Skechers Sneakern und Wrightsocks gemacht. Seither sind Blasen an meinen Füßen Geschichte.

Was oft unterschätzt wird: Wundreiben. Das richtig unangenehm werden. Ein Anti-Chafing-Stick nimmt kaum Platz weg und kann euch den Tag retten, bevor aus ein bisschen Reibung ein echtes Problem wird. Der lässt sich übrigens an verschiedenen Körperstellen einsetzen von den Füßen bis zu den Beinen.
Blasenpflaster gehören für mich ebenfalls in den Rucksack. Nicht, weil man sie jeden Tag braucht, sondern weil man sehr froh ist, sie dabeizuhaben, wenn man sie braucht.

Kurz gesagt: Zieht euch nicht für das perfekte Urlaubsfoto an, sondern für einen langen Tag bei Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und vielen Kilometern auf den Beinen. Das Foto bekommt ihr trotzdem hin. Nur eben ohne komplett durchgegart auszusehen.
Und Dank modischer Alternativen habt ihr da schon einiges an Spielraum.

Regen gehört in Florida zum Sommer dazu – der Poncho auch

Wenn ihr im Sommer in Florida unterwegs seid, müsst ihr mit Regen rechnen. Nicht vielleicht. Nicht eventuell. Sondern ziemlich sicher an vielen Tagen. Aber keine Sorge: Der Regen dort ist anders als bei uns. Er kommt oft als heftiger Schauer am Nachmittag, manchmal nur kurz, manchmal richtig kräftig – und meistens genau dann, wenn ihr gerade nicht damit gerechnet habt.

Ein Poncho gehört deshalb für mich zu den Dingen, die in den Rucksack müssen. Ich kann die Dinger zwar leiden wie Fußpilz, aber sie haben sich schon so manches Mal als extrem praktisch erwiesen.

Packt aber keine schwere Regenjacke ein. Die ist in Florida meist keine gute Idee. Besser ist ein dünner, leicht verstaubarer Poncho, den ihr schnell überwerfen könnt. Ja, sieht nicht schön aus. Aber das ist in dem Moment wirklich egal, wenn ihr danach nicht komplett durchnässt in der nächsten klimatisierten Attraktion vor euch hinfrieren möchtet.

Das Besondere an Florida: Erwartet vom Regen keine echte Abkühlung. Manchmal fühlt es sich für ein paar Minuten angenehmer an, danach wird es aber oft noch schwüler.

Ein Poncho ist außerdem praktisch für Wasserattraktionen. Wenn ihr keine Lust habt, nach Popeye & Bluto’s Bilge-Rat Barges, Jurassic Park River Adventure oder Kali River Rapids den halben Tag in nasser Kleidung herumzulaufen, kann so ein Ding hilfreich sein. Zumindest ein bisschen. Bei manchen Wasserattraktionen hilft allerdings auch der beste Poncho nur bedingt – da gewinnt am Ende einfach die Attraktion.

Ich selbst verzichte bei Wasserattraktionen meistens auf den Poncho, weil ich darunter extrem schwitze. In meinem Bekanntenkreis gibt es aber genügend Menschen, die ohne Poncho in so eine Attraktion nicht einsteigen würden.

Zusätzlich würde ich immer ein paar Ziplock-Beutel einpacken. Für Handy, Powerbank, Medikamente, Taschentücher oder alles, was im Rucksack nicht nass werden soll. Die nehmen kaum Platz weg, retten euch aber im Zweifel den Tag. Am besten steckt ihr schon beim Packen alles in einen solchen Beutel, was ihr nicht ständig braucht. So müsst ihr nicht erst umständlich umpacken, wenn der Himmel die Schleusen öffnet.

Kurz gesagt: Der Poncho ist wahrlich kein Lifestyle-Accessoire. Er ist eines dieser Teile, die man im besten Fall nicht braucht – und im entscheidenden Moment sehr dankbar aus dem Rucksack holt.

Sonnenschutz: lieber vorsorgen als das Nachsehen haben

Sonnencreme ist in Florida kein optionales Extra, sondern Pflichtprogramm. Ja, viele Herren denken immer noch: „Ih, das klebt, brauche ich nicht.“ Ganz freisprechen kann ich mich davon auch nicht. Aber inzwischen hat die Vernunft doch gesiegt.

Die Sonne in Florida ist stärker, als viele es aus Deutschland gewohnt sind, und durch die hohe Luftfeuchtigkeit merkt ihr oft erst spät, wie sehr die Haut schon belastet ist. Wenn ihr dann abends mit roten Schultern im Hotelzimmer steht, ist es zu spät. Dann hilft nur noch Schadensbegrenzung.

Tragt Sonnencreme also nicht erst im Park auf, sondern am besten schon morgens im Hotel. Und cremt regelmäßig nach – besonders nach Wasserattraktionen, starkem Schwitzen oder wenn ihr lange draußen unterwegs seid. Denkt dabei auch an Stellen, die gerne vergessen werden: Nacken, Ohren, Fußrücken, Schultern und die Übergänge an Shirt oder Top. Auch die Lippen solltet ihr nicht vergessen. Eine Lippenpflege mit UV-Schutz nimmt kaum Platz weg und erspart euch im Zweifel ein ziemlich unangenehmes Souvenir.

Mein Tipp: Wenn Sonnencreme euch zu sehr klebt, versucht es mal mit einem Sonnenspray oder einem Sonnenstick. Der lässt sich übrigens auch gut im Rucksack verstauen. Mit diesen Alternativen habe ich bessere Erfahrungen gemacht als mit den meisten Cremes. Und ganz ehrlich: Fangt in Florida gar nicht erst unter LSF 50 an.

Für das Gesicht nutze ich inzwischen das LSF 50 Invisible Fluid von L’Oréal Men Expert. Das ist für mich im Gesicht die angenehmste Variante, weil es nicht dieses typische „ich bin komplett eingecremt“-Gefühl hinterlässt.
Hätte mir vor ein paar Jahren auch keiner erzählen dürfen, dass ich mal freiwillig täglich Sonnenschutz fürs Gesicht nutze. Aber Florida erzieht einen da recht schnell.

Lasst euch auch nicht von Wolken täuschen. Gerade in Florida sieht der Himmel gerne mal harmloser aus, als er ist. UV-Strahlung kommt trotzdem durch, und ein bewölkter, schwül-heißer Tag kann euch genauso zuverlässig rösten wie voller Sonnenschein.

Für den Rucksack lohnt sich eine kleine Sonnencreme im Reiseformat oder ein Stick. Dazu packe ich – oder in diesem Fall eher Dörthe – Aloe Vera Gel oder After Sun Lotion ins Gepäck fürs Hotel. Wenn ihr euch doch mal zu viel Sonne eingefangen habt, ist Hilfe direkt da und ihr müsst nicht abends verzweifelt im Hotelshop nach irgendetwas Kühlendem zu überteuerten Preisen suchen.

Da zu den Parks in Florida fast immer auch ein Wasserpark gehört, möchte ich hier ganz eindringlich darauf hinweisen: Nutzt Sonnenschutz. Unbedingt. Im Lazy River dreht man ja gerne mal ein paar Runden und röstet dabei vor sich hin, ohne es wirklich zu merken.

Packliste: Das gehört in den Rucksack

Nach all den Details kommt hier die kompakte Version zur besseren Übersicht. Ihr werdet davon sicherlich nicht alles jeden Tag brauchen, aber diese Dinge haben sich für heiße Parktage in Florida wirklich bewährt:

Wichtig ist nicht, möglichst viel mitzunehmen. Wichtig ist, dass ihr die Dinge schnell griffbereit habt, wenn ihr sie braucht. Ein Poncho ganz unten um Rucksack, den ihr erst findet, wenn der Schauer schon wieder vorbei ist, hilft euch wenig.

Mein Tipp: Packt die Sachen nicht einfach irgendwie ein, sondern sortiert sie ein wenig. Alles, was ihr oft braucht – Wasserflasche, Sonnencreme, Cooling Towel, Sonnenbrille – sollte ohne großes Kramen erreichbar sein. Der Rest kann tiefer in den Rucksack. Das klingt ziemlich banal, spart aber erstaunlich viele Nerven.

Übrigens, ihr könnt euch mit unserem praktischen Tool eine ganz persönliche Packliste für euren Urlaub in Floridas Freizeitparks erstellen lassen. Kostenlos und unverbindlich!

Gut vorbereitet sein ist alles

Mit der richtigen Ausrüstung seid ihr für heiße Parktage in Florida top vorbereitet. Eine Filterflasche, Sonnenschutz, Cooling Towel, Poncho und ein paar kleine Helfer lösen nicht jedes Problem, aber sie können der Unterschied zwischen „anstrengend, aber machbar“ und „bitte holt mich hier raus“ sein.

Wichtig ist trotzdem: Auch die beste Packliste ersetzt keine Pausen. Wenn ihr merkt, dass euch die Hitze zusetzt, zieht euch zurück, geht in den Schatten oder sucht euch eine klimatisierte Attraktion. Auch eine Auszeit im Pool hat selten geschadet.

Torsten von OrlandoParks

Meine Begeisterung für Disney und die Disney Parks reicht bis in meine Kindheit zurück. Viele Jahre blieb es bei dieser Faszination, bevor sich später die Möglichkeit ergab, die Parks in Florida selbst zu erleben. Seitdem zieht es mich regelmäßig zurück nach Orlando und besonders nach Walt Disney World.

Über die Zeit ist aus dieser Leidenschaft deutlich mehr geworden: intensive Planung, unzählige Aufenthalte und ein immer größeres Interesse an den Details, Hintergründen und Entwicklungen der Parks. Ich liebe es, mich mit Geschichte, Konzepten und Veränderungen auseinanderzusetzen und dabei immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Gleichzeitig gehört für mich auch dazu, genau hinzuschauen und Dinge ehrlich einzuordnen – auch dann, wenn nicht alles perfekt läuft.

Auch wenn Walt Disney World für mich im Mittelpunkt steht, gehören für mich die anderen Freizeitparks in Orlando genauso dazu. Auf OrlandoParks.de teile ich meine Erfahrungen, mein Wissen und meine Einschätzungen rund um die gesamte Freizeitparkwelt in Florida, damit ihr eure Reise bestmöglich planen und erleben könnt.

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